pro-A-kids

Demokratie braucht Bildung!

Projekt: „African Kids“ heißt
unsere Initiative zur Förderung von
Bildungseinrichtungen in Kenia.

Karibu!

…und ein herzliches Willkommen auf der Homepage von pro-A-kids e.V.!
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Lebens- und Lernbedingungen von Kindern in Afrika zu verbessern. Zu diesem Zweck unterstützen wir einen Kindergarten in Kongoni am Fuße des Mount Kenya. Dies geschieht beispielsweise durch Finanzierung einer Mittagsverpflegung, einer kostenlosen medizinischen Betreuung, Beschaffung von Unterrichtsmaterialien und was sonst gerade am dringendsten benötigt wird.

Dabei ist es uns besonders wichtig, mit unserem kenianischen Projektbetreuer, der Gemeinde Kongoni und den MitarbeiterInnen im Umfeld des Kindergartens auf gleicher Augenhöhe Ideen zu entwickeln und diese in die Tat umzusetzen. Einzelne Projektabschnitte bieten für unsere deutschen Jugendlichen die Möglichkeit, sich innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes auf einen kulturellen Austausch einzulassen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Langfristig getragen wird die Arbeit von erfahrenen Vereinsmitgliedern, die auch die Anleitung und Betreuung der Jugendlichen übernehmen. Alle organisatorischen Tätigkeiten werden weitestgehend ehrenamtlich erledigt, sodass die Beiträge und Spenden in erster Linie dem Projekt zugute kommen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann kontaktieren Sie uns unter info@pro-a-kids.org!

Und hier noch ein paar aktuelle Infos (für ältere News verwenden Sie bitte die Suche oder das News-Archiv links unten in der Navigationsleiste):

Regenwassertank und Bewässerungsanlage

So sehen Helden aus!!

Durch ein Förderprogramm der Bayerischen Staatskanzlei konnte unser langgehegter Wunsch nach einem Regenwasserspeichertank und einer Bewässerungsanlage realisiert werden. Doch die Sache hatte auch einen Haken: Baubeginn erst ab September 2020 und Fertigstellung bis 31.12.2020, das waren die Bedingungen zum Erhalt der Fördermittel. Die Herausforderung kann wohl nur der ermessen, der schon jemals mit uns in Kenia unterwegs war: Baugrube von Hand ausschaufeln, Wassereinbrüche durch lecke Leitungen, alle Schalungen aus krummen Brettern selbst erstellen, keine Betonmischmaschine, weil kein Strom an der Baustelle, alles Baueisen mit der Eisensäge zusägen und von Hand zusammendrehen, Decke frei gestützt und so weiter und so fort…

Aber sie haben es  pünktlich geschafft – unser Bauteam vor Ort. Gratulation an alle Beteiligten!!

Hintergründe zu dem Projekt finden Sie hier

 

 

Notfallhilfe im Notjahr 2020

Kategorie: Aktionen, Kongoni, Spendenverwendung - Jan 2nd, 21

Aufgrund der strengen kenianischen Corona-Regulationen mussten alle Schulen und Kindergärten von April 2020 bis Januar 2021 schließen und somit wurde auch unsere Mittagsverpflegung eingestellt.

Zur Unterstützung während des Lockdowns teile pro-A-kids e.V. mit Ihrer Hilfe Lebensmittelpakete in einem Gesamtwert von insgesamt 4.496,72 EUR an Familien aus, die mit großer Freude empfangen wurden.

In einer Zeit des zunehmenden Nationalismus und der Abgrenzung gegen alles Fremde zeigt uns ein winziger Virus, wie sehr wir doch verbunden sind.

Herzlichen Dank für Ihre finanzielle Unterstützung in diesem besonderen Krisenjahr – Partnerschaft zeigt sich ganz besonders in Notzeiten!

Margit Borgböhmer, Elke Bär, Francis Wambugu

 

 

Corona-Soforthilfe in den Slums von Timau

Kategorie: Aktionen, Spendenverwendung - Apr 10th, 20

Friday March 13 was an ordinary day to many Kenyans, people from all walks of life had anticipated the day would be like any other or even better. The country was abuzz with normal activities. The melody of new hope for new day was quickly silenced by the announcement that a 27year old lady from US had tested positive for the deadly Covid-19. For many of us the disease was too far away to make impact on our social and economic life. Armed with this little information about this new development there were no immediate observable changes in the normal life of the people in Timau.

However, this change suddenly started to take impact. The multinational flower farms slowed down their operation and all those with pending off-days and annual leaves were released. Other employers started to reduce their workforce. By the first week majority of the semi and non-skilled people had lost their income sources. Before they could accommodate this blow the schools closed, then churches, then non-essential services, the small eating places were also locked.

This meant digging deeper to the already empty pockets to put food on the table and then start begging for food from their neighbours, Mehr… »