pro-A-kids

Demokratie braucht Bildung!

Projekt: „African Kids“ heißt
unsere Initiative zur Förderung von
Bildungseinrichtungen in Kenia.

Karibu!

…und ein herzliches Willkommen auf der Homepage von pro-A-kids e.V.!
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Lebens- und Lernbedingungen von Kindern in Afrika zu verbessern. Zu diesem Zweck unterstützen wir einen Kindergarten in Kongoni am Fuße des Mount Kenya. Dies geschieht beispielsweise durch Finanzierung einer Mittagsverpflegung, einer kostenlosen medizinischen Betreuung, Beschaffung von Unterrichtsmaterialien und was sonst gerade am dringendsten benötigt wird.

Dabei ist es uns besonders wichtig, mit unserem kenianischen Projektbetreuer, der Gemeinde Kongoni und den MitarbeiterInnen im Umfeld des Kindergartens auf gleicher Augenhöhe Ideen zu entwickeln und diese in die Tat umzusetzen. Einzelne Projektabschnitte bieten für unsere deutschen Jugendlichen die Möglichkeit, sich innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes auf einen kulturellen Austausch einzulassen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Langfristig getragen wird die Arbeit von erfahrenen Vereinsmitgliedern, die auch die Anleitung und Betreuung der Jugendlichen übernehmen. Alle organisatorischen Tätigkeiten werden weitestgehend ehrenamtlich erledigt, sodass die Beiträge und Spenden in erster Linie dem Projekt zugute kommen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann kontaktieren Sie uns unter info@pro-a-kids.org!

Es gibt übrigens eine Möglichkeit, Ihre Lieben zu beschenken und damit direkt pro-A-kids zu helfen. Amazon gibt 5% aller Umsatzerlöse an pro-A-kids weiter, wenn Sie bei Ihrer Bestellung zuerst unsere Homepage aufrufen und von hier aus den Amazon-Link für Ihre Bestellung nutzen. Sie landen wie gewohnt bei Ihrem persönlichen Amazon-Kundenkonto. Asante Sana - Herzlichen Dank!

Und hier noch ein paar aktuelle Infos (für ältere News verwenden Sie bitte die Suche oder das News-Archiv links unten in der Navigationsleiste):

Spatenstich im KiGa Kongoni

Kategorie: Kongoni, Spendenverwendung - Feb 16th, 16

Endlich ist es soweit – die Bauarbeiten für die neue Schulküche und ein Sanitärgebäude haben nach mehr als einem Jahr Planungszeit endlich begonnen.

Und nicht nur das – die Bayerische Staatskanzlei – Referat Internationales – unterstützt unser Bauprojekt sogar mit 20.000 EUR! Ende letzten Jahres bekamen wir einen Hinweis unseres Dachverbandes EineWeltNetzwerkBayern, dass solche Förderungen möglich sind, reichten daraufhin  unser Bauvorhaben in München ein – und bekamen zu unserem eigenen Erstaunen schon bald danach die Förderzusage.

Der Neubau der Schulküche war bereits beschlossene Sache, die Zustände im jetzigen Küchenbau waren schon länger nicht mehr tragbar und die Versorgung der mittlerweile 80 Kinder machte auch den Bau eines Speisesaals dringend erforderlich. Die Frage war nur, welches bauliche Niveau wir uns würden leisten können, da auch die laufenden Kosten für Lebensmittel und Gehälter  jeden Monat zuverlässig aufgebracht werden müssen.

Den ebenso dringend erforderlichen Neubau eines Sanitärgebäudes hatten wir aus finanziellen Gründen deshalb erst einmal zurückgestellt. Nun freuen wir uns aber umso mehr, dies mit bayerischer Unterstützung  „in einem Rutsch“ mit allen gewünschten Innovationen (Solarwarmwasseraufbereitung, Sickergrube, Regenwassernutzung etc.) durchführen zu können ohne Gefahr zu laufen, den laufenden Haushalt nicht mehr finanzieren zu können.

Weitere finanzielle Unterstützung Mehr… »

Einweihung des neuen Schulgebäudes

Kategorie: Kongoni, Sozialpraktikum Kenia - Sep 15th, 15

Am 1. September 2015 wurde nach über zweijähriger Bauzeit im Rahmen des Praktikumsaufenthaltes nun endlich das neue Schulgebäude in Kongoni) eröffnet. 80 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren können nun mit ihren beiden Klassenlehrerinnen die neuen Räume beleben und in einer schönen Umgebung lernen, spielen und lachen.

Den Auftakt der Feierlichkeit machten die Festreden des Elternbeiratsvorsitzenden der Hauptschule in Timau und einer Vertreterin der örtlichen Distriktverwaltung. Auch von unserer Seite sprach Eva Bär und richtete einige Worte an die beiwohnenden Eltern, Lehrer und Gäste. Abschließend gab es unterhaltende Beiträge der Kinder, der deutschen Gäste und auch die Eltern beteiligten sich mit Gesang.

Nachdem das neue Klettergerüst bestaunt und sogleich ausprobiert worden war, ging man gemeinsam zum Schulhaus, wo Margit Börgböhmer aus dem Vorstand gemeinsam mit einem Elternvertreter feierlich das rote Band teilte und damit offiziell die Türen für die neugierigen Kinder und Eltern öffnete.

Mit strahlenden Augen betraten die ersten Kinder ihre neuen Klassenzimmer und staunten nicht schlecht, angesichts der liebevoll und freundlich gestalteten Räume.

Ebenfalls mit Gesang und einer ausgelassenen Stimmung bedankten sich alle Eltern bei den Verantwortlichen. Mit einem gemeinsamen Essen wurde der Festtag auf dem Gelände abgerundet.

Praktikantenbericht August 2015

Kategorie: Sozialpraktikum Kenia - Sep 15th, 15

Ich heiße Fiona, bin 19 Jahre alt, und war diesen Sommer mit in Kenia und hab dort eine ganz besondere Zeit erleben dürfen. Ich möchte euch gerne einen Eindruck geben, wie ich unsere zwei Projekte, den Kindergarten und die Girls Hut, erlebt habe.

Nachdem wir uns ein bisschen eingelebt hatten, sah unser „normaler“ Tagesablauf meistens recht ähnlich aus (Ich sage meistens, weil oft alles anders kam als gedacht). Ich hab viel schon in Kenia aufgeschrieben und lass euch gerne an ein paar Ausschnitten teilhaben.

(25.08.15) „Morgens, nach einem schnellen Frühstück, laufen wir los Richtung Kongoni. Der Himmel ist strahlend blau und wir haben einen wunderschönen Blick auf den Mt. Kenia. Ich liebe unseren morgendlichen Weg. Hier von unserer Unterkunft, der Riverlodge, geht es eine staubige Erdstraße entlang. Nach einer Weile überqueren wir die größere Hauptstraße und laufen vorbei an vielen Lehm – oder Strohhütten. Die Hütten sind mal vereinzelt, mal ganz geballt und haben oft mit einem kleinen Acker davor. Von überall her erschallen Kinderrufe, welche uns fragen wie es uns geht („How are you, how are you“) . Wenn ich ihnen antworte oder mit meiner großen, weißen Hand in ihre einklatsche, freue ich mich über ihr strahlendes Lächeln.

Nach ungefähr einer halben Stunde sind wir in Kongoni angekommen. Wir haben alle viel zu tun mit der Arbeit die wir uns vorgenommen haben.

Im Kindergarten arbeiten zwei Kenianerinnen: Mary muss sich bei unserer ersten Begrüßung ganz schön strecken, weil ich so groß bin. Sie ist sehr herzlich und heißt uns alle gleich willkommen. Mehr… »