pro-A-kids

Demokratie braucht Bildung!

Projekt: „African Kids“ heißt
unsere Initiative zur Förderung von
Bildungseinrichtungen in Kenia.

Karibu!

…und ein herzliches Willkommen auf der Homepage von pro-A-kids e.V.!
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Lebens- und Lernbedingungen von Kindern in Afrika zu verbessern. Zu diesem Zweck unterstützen wir einen Kindergarten in Kongoni am Fuße des Mount Kenya. Dies geschieht beispielsweise durch Finanzierung einer Mittagsverpflegung, einer kostenlosen medizinischen Betreuung, Beschaffung von Unterrichtsmaterialien und was sonst gerade am dringendsten benötigt wird.

Dabei ist es uns besonders wichtig, mit unserem kenianischen Projektbetreuer, der Gemeinde Kongoni und den MitarbeiterInnen im Umfeld des Kindergartens auf gleicher Augenhöhe Ideen zu entwickeln und diese in die Tat umzusetzen. Einzelne Projektabschnitte bieten für unsere deutschen Jugendlichen die Möglichkeit, sich innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes auf einen kulturellen Austausch einzulassen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Langfristig getragen wird die Arbeit von erfahrenen Vereinsmitgliedern, die auch die Anleitung und Betreuung der Jugendlichen übernehmen. Alle organisatorischen Tätigkeiten werden weitestgehend ehrenamtlich erledigt, sodass die Beiträge und Spenden in erster Linie dem Projekt zugute kommen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann kontaktieren Sie uns unter info@pro-a-kids.org!

Es gibt übrigens eine Möglichkeit, Ihre Lieben zu beschenken und damit direkt pro-A-kids zu helfen. Amazon gibt 5% aller Umsatzerlöse an pro-A-kids weiter, wenn Sie bei Ihrer Bestellung zuerst unsere Homepage aufrufen und von hier aus den Amazon-Link für Ihre Bestellung nutzen. Sie landen wie gewohnt bei Ihrem persönlichen Amazon-Kundenkonto. Asante Sana - Herzlichen Dank!

Und hier noch ein paar aktuelle Infos (für ältere News verwenden Sie bitte die Suche oder das News-Archiv links unten in der Navigationsleiste):

Zurück nach Timau

Kategorie: Kongoni, Reiseberichte - Jan 10th, 15

Als ich im Dezember vergangenen Jahres aus dem Matatu auf die staubige Straße Timaus steige, erkenne ich das Dorf sofort so wieder, wie ich es von meinem letzten Besuch vor über sechs Jahren in Erinnerung hatte. Auf den zweiten Blick jedoch bemerke ich die großen Veränderungen, die seitdem stattgefunden haben. Und dieser zweite Blick begleitet mich während meines gesamten Aufenthalts von fünf Tagen. Mein Name ist Elisabeth Bär, ich bin 24 Jahre alt und im Rahmen meines Politikstudiums absolvierte ich im Herbst diesen Jahres ein Praktikum an der deutschen Botschaft Nairobi. Bei meinem letzten Besuch in Kenia im Frühjahr 2008 war pro-A-kids e.V. gerade mal ein halbes Jahr alt und konkrete Maßnahmen zur Unterstützung Mehr… »

Einzelschicksal – eines von vielen

Kategorie: Kongoni, Spendenverwendung - May 23rd, 14

Eigentlich gibt es von pro-A-kids derzeit viel Erfreuliches zu berichten. Die Zahl der Kindergartenkinder wächst, die Belegschaft arbeitet engagiert, der Neubau ist nahezu bezugsfertig und auch die Arbeit in der Lernhütte und der Mädchen-Notinsel entwickelt sich prima.

Vor Kurzem erreichte uns jedoch ein Hilferuf von unserem Projektbegleiter vor Ort. Francis erzählte uns von einer Mutter in Kongoni. Mama Nderitu lebt allein mit ihren sieben Kindern im Alter von 10 Monaten und 15 Jahren. Der Vater ist “temporarily out of family”. Nachbarn berichteten, diese Mutter ernähre ihre Kinder nur mit Schlaf und heißem Wasser. Es fehle am Nötigsten. Francis verschaffte sich selbst einen Eindruck und entgegen seiner sonstigen Abneigung gegenüber Einzelfallhilfen, setzte er sich mit uns in Verbindung. Wir gaben eine Soforthilfe, um Nahrungs­mittel kaufen zu können und haben nun die Kindergartengebühren für die drei Mädchen von Mama Nderitu bis zum Jahresende bereitgestellt. Die Mädchen im Alter von 4, 7 und 9 Jahren erhalten so im Kiga ein tägliches warmes Mittagessen, kommen in den Genuss der medizinischen Beratungs- und Mehr… »

Neues Arbeitsfeld: Mädchentreff in Timau

Kategorie: Spendenverwendung - Dec 1st, 13

Patricia ist selbst im Armenviertel von Timau/Kenia großgeworden und kennt die täglichen Probleme der jungen Mädchen aus eigener Erfahrung: Nahrungsmittelknappheit, kaum Geld für die nötigsten Anschaffungen, keinerlei Ausbildungsmöglichkeit, Drogen, Prostitution und Kriminalität. Sie hat es trotzdem geschafft, sich irgendwie durchzuschlagen und kümmert sich immer wieder so gut es geht um jüngere Mädchen in ihrer Nachbarschaft. Wir lernten sie im Juni 2013 kennen, damals suchte sie verzweifelt nach irgendjemand, der die Transportkosten  eines jungen Mädchens zum Arzt übernehmen könnte. Ihr selbstloser Einsatz hat uns genauso beeindruckt wie ihre zupackende und pragmatische Art, das Mögliche und Not-Wendige zu tun, ohne sich dabei in der Hoffnungslosigkeit der Verhältnisse zu verlieren.

Während des Projektbesuches im Herbst desselben Jahres nahm Elke Bär an einem Treffen aller im Distrikt tätigen NGO teil. Dabei stellte sich heraus, dass sich eigentlich niemand um diese Mädchen kümmert, obwohl das Problem allgemein bekannt ist. Die personellen und finanziellen Ressourcen sind einfach nicht ausreichend. Nach einigem Zögern entschieden wir uns nun doch, Mehr… »