{"id":1579,"date":"2015-01-10T20:02:20","date_gmt":"2015-01-10T19:02:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/?p=1579"},"modified":"2015-04-14T16:31:43","modified_gmt":"2015-04-14T15:31:43","slug":"zuruck-nach-timau","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/?p=1579","title":{"rendered":"Zur\u00fcck nach Timau"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/046.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1590\" title=\"046\" src=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/046-300x168.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"168\" srcset=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/046-300x168.jpg 300w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/046-140x78.jpg 140w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/046-1024x576.jpg 1024w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/046.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Als ich im Dezember vergangenen Jahres aus dem Matatu auf die staubige Stra\u00dfe Timaus steige, erkenne ich das Dorf sofort so wieder, wie ich es von meinem letzten Besuch vor \u00fcber sechs Jahren in Erinnerung hatte. Auf den zweiten Blick jedoch bemerke ich die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen, die seitdem stattgefunden haben. Und dieser zweite Blick begleitet mich w\u00e4hrend meines gesamten Aufenthalts von f\u00fcnf Tagen. Mein Name ist Elisabeth B\u00e4r, ich bin 24 Jahre alt und im Rahmen meines Politikstudiums absolvierte ich im Herbst diesen Jahres ein Praktikum an der deutschen Botschaft Nairobi. Bei meinem letzten Besuch in Kenia im Fr\u00fchjahr 2008 war pro-A-kids e.V. gerade mal ein halbes Jahr alt und konkrete Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung<!--more--> des Kindergartens Kongoni steckten noch in den\u00a0 Kinderschuhen. W\u00e4hrend meines dreimonatigen Aufenthaltes im Land nutzte ich nat\u00fcrlich die Gelegenheit, nach Timau zur\u00fcck zu kehren und mir von den neuesten Entwicklungen ein Bild zu machen. \u00a0 <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Projekt M\u00e4dchenh\u00fctte<\/span><\/strong> <a href=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Toilette-graben1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1586\" style=\"margin-right: 8px;\" title=\"Toilette graben\" src=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Toilette-graben1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Toilette-graben1-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Toilette-graben1-140x105.jpg 140w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Toilette-graben1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Zun\u00e4chst treffe ich mich mit Patricia Wamuyu,\u00a0 Jane Samson und der M\u00e4dchengruppe, die gerade am Bau einer Toilette neben der M\u00e4dchenh\u00fctte arbeiten. Es wird Material eingekauft und nach Timau Riverside gebracht, wo die M\u00e4dchen bereits damit begonnen haben, ein Loch auszuheben. Spaten und Schaufel gehen reihum und jeder ist\u00a0 mal an der Reihe, das Loch weiter zu vertiefen, so auch bei der weiteren Arbeit, dem Zuschneiden der Bretter. Die M\u00e4dchen haben sichtlich Spa\u00df an der Arbeit, sodass am Ende des Tages bereits ein guter Teil geschafft ist. Am n\u00e4chsten Tag lerne ich dann Salome kennen, eine Kenianerin, die Schulungen im Bereich HIV\/Aids abh\u00e4lt. Sie wurde von Patricia und Jane engagiert, um die Mitglieder der M\u00e4dchen im lockeren Austausch aufzukl\u00e4ren, ihre Fragen zu beantworten und ihnen Ratschl\u00e4ge zu geben. Im Gespr\u00e4ch \u00fcber ihre Arbeit mit den M\u00e4dchen betont sie, dass sie den jungen Frauen vor allem einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Sexualit\u00e4t vermitteln m\u00f6chte. Diese Grundlage der Aidspr\u00e4vention stelle leider f\u00fcr viele Eltern und Lehrer noch immer ein Tabuthema dar. Dabei redet sie ganz locker und ungezwungen mit ihnen \u00fcber Jungs, die Pubert\u00e4t, Schule, Eltern und was die M\u00e4dchen sonst noch besch\u00e4ftigt. Dadurch, so Salome, ist es einfacher, \u00fcber\u00a0 schwierige Themen wie\u00a0 Sexualit\u00e4t,\u00a0 die Folgen einer fr\u00fchen Schwangerschaft, Schulabbruch und Aids zu sprechen. Ein weiterer Punkt auf der von meiner Mutter erstellten \u201eto-do-list\u201c war, Patricia und Jane die Bedeutung\u00a0 einer<a href=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Salome.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1587\" title=\"Salome\" src=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Salome-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Salome-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Salome-140x105.jpg 140w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Salome.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> genauen Dokumentation der Aktivit\u00e4ten der M\u00e4dchengruppe zu vermitteln und ihnen das Erstellen von Berichten nach deutschen Standards zu erkl\u00e4ren. Beides mag f\u00fcr uns keine gro\u00dfe Sache sein, doch in Kenia sind solche administrativen und b\u00fcrokratischen Dinge keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Selbst auf staatlicher Ebene st\u00f6\u00dft der\u00a0 deutsche \u201eB\u00fcrokratisierungsfanatismus\u201c zum Teil auf Unverst\u00e4ndnis, so viel hatte ich in meiner Zeit bei der Botschaft schon gelernt. Patricia und Jane nehmen diese Angelegenheit jedoch sehr ernst und haben meinem Gef\u00fchl nach erkannt, dass eine genaue Buchf\u00fchrung unerl\u00e4sslich ist, wenn sie von uns unterst\u00fctzt werden m\u00f6chten. Patricia scheint das Projekt M\u00e4dchenh\u00fctte sehr am Herzen zu liegen und sie und Jane wirken wie ein gut eingespieltes Team. Ich bin gespannt, was aus ihrem tatkr\u00e4ftigen Engagement in Zukunft noch alles erwachsen wird. <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Kindergarten in Kongoni<\/span><\/strong> <a href=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Kongoni-Garten1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1585\" style=\"margin-right: 8px;\" title=\"Kongoni Garten\" src=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Kongoni-Garten1-300x136.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"136\" srcset=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Kongoni-Garten1-300x136.jpg 300w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Kongoni-Garten1-140x63.jpg 140w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Kongoni-Garten1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Als zweiter Teil meines Kurzbesuches in Timau will ich nat\u00fcrlich zum Kindergarten und mir all die Neuerungen, welche ich bis dahin nur von Fotos kannte, einmal selbst ansehen. Als ich im Fr\u00fchjahr 2008 den Kindergarten besuchte, gab es dort gut 20 Kinder und zwei Holzh\u00e4user, eines war die Schule, das andere die K\u00fcche. Nat\u00fcrlich habe ich als Gr\u00fcndungsmitglied des Vereins die verschiedenen Neuerungen und Bauma\u00dfnahmen durch pro-A-kids e.V. \u00fcber die Jahre mit verfolgt. Trotzdem ist es etwas ganz anderes, eine so gro\u00dfe Entwicklung mit einem Male mit eigenen Augen zu sehen. Als ich im Kindergarten eintreffe, werde ich nat\u00fcrlich sofort von der drau\u00dfen tobenden Kinderhorde begr\u00fc\u00dft, f\u00fcr die w\u00e4hrend der ersten Wochen der gro\u00dfen Ferien ein Ferienprogramm mit Mittagessen stattfindet. Sofort f\u00e4llt mir auf, dass es nicht nur sehr viel mehr Kinder sind als damals, sondern vor allem auch, dass alle sehr viel ges\u00fcnder, kr\u00e4ftiger und auch irgendwie sauberer aussehen, als ich das von meinem letzten Besuch in Erinnerung habe. Nach den Kindern werde ich gleich von der K\u00f6chin Evangelina in Empfang genommen, die ich auch bei meinem letzten Besuch kennenlernte und die mir gut in Erinnerung blieb, weil sie mich schon damals mit ihrer positiven,energischen Art beeindruckt hat. Sie kocht gerade\u00a0 Porridge f\u00fcr die Kinder, nebenbei das Mittagessen und<a href=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Evangelina1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-1588\" title=\"Evangelina\" src=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Evangelina1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Evangelina1-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Evangelina1-140x105.jpg 140w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Evangelina1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>dann leitet sie auch noch das Ferienprogramm mit Hilfe zweier \u00e4lterer Sch\u00fclerinnen. Stolz zeigt sie mir die K\u00fcche mit allen Ger\u00e4ten und fragt mich, ob ich mich noch daran erinnere, wie es bei meinem letzten Besuch aussah. Ja, das tue ich &#8211; sehr viel leerer sah es damals aus! Als n\u00e4chstes schaue ich mir den Gem\u00fcsegarten an, welcher mich wirklich beeindruckt, ich hatte nicht erwartet, dass er mittlerweile so gro\u00df und auch so gut gepflegt ist. Als ich weiter \u00fcber das Gel\u00e4nde wandere, um mir alles anzusehen, bin ich begeistert. Es sieht durch die neuen, stattlichen Geb\u00e4ude, den gro\u00dfen Gem\u00fcsegarten, die gepflanzten B\u00e4ume und auch das ein oder andere Blumenbeet richtig zum Wohlf\u00fchlen aus. Ein ganz anderer Ort als der kahle, lediglich von Gras und B\u00fcschen bewachsene Kindergarten, in dem ich das letzte Mal war, die Ver\u00e4nderung ist wirklich enorm. Dann werde ich von Evangelina zur\u00fcck in die K\u00fcche gerufen, es ist Zeit f\u00fcr Porridge. Die Kinder stellen sich brav in einer Reihe auf, jedes der Kinder\u00a0 bekommt eine gro\u00dfe Tasse, mit der es sich dann zufrieden hinsetzt, um diese zu leeren. Danach ist es f\u00fcr mich leider auch schon wieder Zeit, nach Timau aufzubrechen, um vor meiner R\u00fcckreise nach Nairobi noch ein bisschen Papierkram zu erledigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auf meinem R\u00fcckweg lasse ich alles noch einmal Revue passieren und ich marschiere mit einem gro\u00dfen L\u00e4cheln im Gesicht zur\u00fcck ins Dorf &#8211; in Gedanken mit dem Erlebten besch\u00e4ftigt. Zu sehen, was die jahrelange Arbeit des Vereins in vielen kleinen und manchmal auch gr\u00f6\u00dferen Schritten bis jetzt im Ganzen bewirkt hat, hat mich wirklich beeindruckt. Am meisten hat mich gefreut, dass ich das Gef\u00fchl hatte, die stattgefundenen Ver\u00e4nderungen sind langsam gewachsen. Erst eine neue Regenrinne mit einem Wassertank, dann ein paar B\u00e4ume, Mittagessen und medizinische Betreuung f\u00fcr die Kinder, sp\u00e4ter ein Gem\u00fcsegarten und so weiter. Das Bundesministerium f\u00fcr Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) gibt in den Jahren 2014 bis 2016 138 Millionen Euro Entwicklungshilfe f\u00fcr Kenia aus. Im ganzen Land sieht man Schilder neben pr\u00e4chtigen Schulgeb\u00e4uden, Rosenplantagen oder auch einfach so am Stra\u00dfenrand eines Dorfes stehen, die darauf hinweisen, dass Deutschland hier Entwicklungsgelder investiert <a href=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Mount-Kenya-mit-Kuh.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-1592\" style=\"margin-right: 8px;\" title=\"Mount Kenya mit Kuh\" src=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Mount-Kenya-mit-Kuh-300x138.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"138\" srcset=\"http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Mount-Kenya-mit-Kuh-300x138.jpg 300w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Mount-Kenya-mit-Kuh-140x64.jpg 140w, http:\/\/www.pro-a-kids.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Mount-Kenya-mit-Kuh.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>hat. Den langfristigen Sinn dieser Gelder &#8211; ob diese Investitionen wirklich bei denen, die es brauchen, ankommen &#8211; oder ob die unz\u00e4hligen gef\u00f6rderten Projekte nach zehn Jahren noch Sinn machen oder \u00fcberhaupt noch existieren &#8211; darauf konnte ich in meiner Zeit als Praktikantin der deutschen Botschaft keine Antwort finden. Daher ist es f\u00fcr mich umso sch\u00f6ner zu sehen, dass hier in Kongoni unsere Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Kinder einen gro\u00dfen Unterschied bedeuten, auch wenn es keine Millionen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Zur\u00fcck in Nairobi<\/span><\/strong> werde ich sofort wieder vom irrsinnigen Verkehr und dem Dauerl\u00e4rm dieser \u00fcberf\u00fcllten Stadt empfangen. Wieder \u00fcberkommt mich der Gedanke, ob nicht vielleicht der Unterschied zwischen Timau und Nairobi gr\u00f6\u00dfer ist, als der zwischen Nairobi und Berlin. Die Hauptstadt ist in vielen Bereichen bereits weit entwickelt im Vergleich\u00a0 zu den l\u00e4ndlichen Teilen, vor allem in Sachen Infrastruktur (Strom, Wasser). Daher dr\u00e4ngen immer mehr Menschen vom Land in die Stadt in der Hoffnung, Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Das bedeutet stetiges Wachstum der Slums von Nairobi, aber auch die Vernachl\u00e4ssigung der l\u00e4ndlichen Entwicklung seitens des kenianischen Staates. Aus diesem Grund finde ich F\u00f6rderung in l\u00e4ndlichen Gebieten besonders wertvoll, denn Landflucht ist ein weiterer Faktor in der Abw\u00e4rtsspirale.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wieder in Deutschland angekommen bin ich mir sicher, dass dies nicht meine letzte Reise nach Kenia war und ich bin schon jetzt freudig gespannt auf das, was mich das n\u00e4chste Mal in Timau erwarten wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als ich im Dezember vergangenen Jahres aus dem Matatu auf die staubige Stra\u00dfe Timaus steige, erkenne ich das Dorf sofort so wieder, wie ich es von meinem letzten Besuch vor \u00fcber sechs Jahren in Erinnerung hatte. Auf den zweiten Blick jedoch bemerke ich die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen, die seitdem stattgefunden haben. 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